Samstag, 5. August 2017

Rezension: Wie die Luft um Atmen von Brittainy C. Cherry

Wie die Luft zum Atmen


Verlag: LYX
Genre: Romantik, Drama
Seitenanzahl: 368
Preis Broschiert: 14,00 EUR
Kindle-Edition: 4,99 EUR


"Wir sind alle ein bisschen wild. Und wir sind alle ein bisschen Etwas"

Klappentext: 

Alle  hatten ich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. "Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er ist tief verletzt, Liz", hatten sie gesagt. "Er ist nichts als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit."
Doch was sie alle ignorierten, war die Tatsache, dass auch ich ein bisschen verrückt und tief verletzt war, dass auch ich Narben hatte. Und keiner von ihnen bemerkte, dass ich an Tristans Seite endlich wieder atmen konnte. Denn nicht zu vergessen, wie man atmete, das war das Schwierigste, wenn man ohne die Menschen leben musste, die man von ganzem Herzen liebte.



Meine Meinung:

Liz - Elizabeth - ist zerbrochen, als sie nach einem Jahr in ihren Heimatort zurück zieht, in dem sie knapp ein Jahr zuvor einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat. 
Doch nun beschließt sie, dass es an der Zeit ist, sich der Vergangenheit sowie der Zukunft zu stellen. 
Liz wird von ihren alten Freunden herzlichst empfangen, doch sie hätte wohl nicht gedacht, dass ihr Leben so schnell wieder durcheinander gewürfelt werden würde - und zwar von ihrem neuen Nachbarn Tristan, der ähnliches durchmachen musste wie Liz selbst. 
Die beiden helfen sich gegenseitig sich zu erinnern, und beginnen sich dadurch näher zu kommen. Doch können sie es wirklich schaffen gemeinsam ihre geschundenen Herzen wieder zu flicken?
Beide Hauptpersonen sind sympathisch und wirken natürlich. Sie sind weiß Gott nicht perfekt sondern haben beide riesige Ecken und Kratzer. Sie sind tiefgründig und gewandt, was genau wie ihre Charakterstärke für die beiden spricht. Beide spielen auf einer Wellenlänge und beide brauchen einen Anker, an dem sie sich festklammern können. 
In der Geschichte meint man erst, die Handlung voraussehen zu können, wird dann jedoch, ganz besonders gegen Ende, immer wieder überrascht. 
Der Roman enthält sowohl Dramatik als auch Spannung und jaah, auch dieses Buch hat es geschafft mich zum Weinen zu bringen. Und das gleich mehr als einmal.


Cover:

Das Cover war der Hauptgrund, warum ich das Buch überhaupt in die Hand genommen habe. Aus irgend einem Grund hat es mich fasziniert und wirkte mystisch auf mich. Es hat mich in seinen Bann gezogen und es passt einfach perfekt zum Inhalt des Romans.


Fazit: 

Ein Anker für alle mit Splittern im Herzen - und alle anderen auch...


Bewertung:

Ein weiteres fünf-Sterne-Buch für diesen Monat!



Passt nicht zum Monatsthema der Panem - Challenge.

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